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Die Gesamtheit strebt Im 2. thermodynamischen Hauptsatz gibt es eine Ausnahme. Mit einfachen Worten ausgedrückt: Diese unsere Welt kann niemals untergehen! Das Muster der Unendlichkeit Der Fehler im NICHTS
Nichts kann fehlerfrei werden! Vereinfachte Symbolik: Du gräbst in einem Schneefeld ein Loch und mit dem Schnee baust du einen Schneemann. Der Schneemann freut sich, dass er in einer perfekten Welt
steht.
Um in einer fehlerfreien Welt leben zu können, beginnt er, das Loch zu reparieren. Da der Schneemann selbst das Material ist, das er benötigt, Mit dem Drang zur Perfektion kam das Leid in seine Welt! Ursache und Wirkung Der weitere Verlauf ist dann nur mehr ein Symptom: Bevor der Schneemann anfängt, sich zu zerstören, Nicht alle Schneemänner werden sich selbst zerstören. Viele Schneemänner werden sterben, sie werden Religionen gründen
und Und das alles nur deswegen, weil der erste Schneemann Das dauert so lange, bis der erste Schneemann beginnt, Inhalt Der folgende Text bringt die näheren Umstände ans Licht, woher alles gekommen ist und wohin alles gehen wird, wie das Leid in diese unsere Welt kam, und warum uns das Sterben als Wirklichkeit erscheint, und dass wir aufhören können, uns das Sterben vorzuspielen, Begriffe Der Begriff "Fehler" wird im folgenden auch die Ausnahme, Das Muster der Unendlichkeit Seit es Menschen gibt, hat es in allen Völkern und Kulturen ein gemeinsames Ritual gegeben, nämlich das Opferritual (das Darbringen eines Opfers). Seien es Grabbeigaben, Schlachtopfer, Fastensopfer, das Opfern einer Jungfrau in den Sagen udgl. Opferrituale hat es bis heute immer und überall gegeben. Opfer waren dazu da, um die Elemente zu befriedigen, um Götter gnädig zu stimmen. Nie hat es ein Volk oder eine Kultur gegeben, welches das Ritual der Opferdarbringung nicht gekannt und gepflegt hat. Nun hat es immer Opfer gegeben, und trotzdem gibt es Kriege, Hungersnöte, Erdbeben, Naturkatastrophen, Krankheiten, Seuchen, Unfälle, Brände, usw. Sind Opfer wirkungslos? Dazu ein praktisches Beispiel: Ein Bauer möchte sein Feld fürs nächste Jahr freundlich stimmen. Er möchte, dass sein Feld eine reiche Ernte hervorbringt. Nun sagt er sich, ich bringe ein ganz besonderes Opfer dar, ich opfere meinen goldenen Diamantring. Er geht auf das Feld und vergräbt seinen Ring in der Erde. Das Feld bringt keine Ernte, denn es war das falsche Opfer. Nun denkt sich der Bauer, vielleicht habe ich ein zu geringes Opfer gebracht, meine Tochter ist noch Jungfrau, ich opfere meine Tochter. Das Feld bringt wieder keine Ernte, denn er hat wieder das falsche Opfer dargebracht! Und nun das wirkliche Opfer: Der Bauer hat aufgrund seiner vorjährigen Ernte Korn für ein ganzes Jahr. Einen Teil dieses Kornes jedoch muss er in Form des Samens für die nächste Ernte opfern. Er nimmt nun diesen Teil, wirft ihn aufs Feld, der Samen dringt in die Erde ein und bringt neue Ernte hervor. Der Teil, den der Bauer gesät hat, ist für ihn verloren. Er kann nicht nach einigen Monaten, wenn die neue Ernte schon heranreift, die Erde wieder aufgraben und den Samen herausholen. Das geht nicht, denn der Samen ist vergangen. Dieser Samen ist für den Bauern verloren. Nachdem er den Samen geopfert hat, beschert ihm das Feld wieder eine Ernte, welche er zum Großteil nützen kann, einen kleinen Teil muss er wieder für die nächste Ernte opfern. Warum muss der Samen zuerst vergehen, damit er eine Ernte
hervorbringt, Warum sollen wir überhaupt Opfer bringen? Mit dem Opfern ist es ungefähr so, wie mit einem Grundstück, auf dem man ein Haus baut. Wir graben nun einen Keller, und mit dem Material, welches wir gewinnen, bauen wir ein Haus. Um die Symbolik zu demonstrieren, nehmen wir an, dass es außer dem Grundstück nichts anderes gibt, sodass wir gezwungen sind, das Material für das Haus aus dem Grundstück zu gewinnen. Nehmen wir an, das Grundstück besteht aus Steinen. Da das Material, welches wir gewinnen werden, Steine sind, wird es ein Steinhaus werden. Würde das Grundstück aus Ziegeln bestehen, würde es ein Ziegelhaus werden. Wenn das Grundstück nur ein Schneefeld wäre, dann würde das Haus ein Schneehaus (Iglu) werden. Besteht das Grundstück aus Lehm, würde es ein Lehmhaus werden. Wie auch immer, das Haus wird in jedem Fall ein "Ebenbild" des Grundstückes. Nun lassen wir das Material beiseite und nehmen einfach nur den theoretischen Fall an, das Grundstück sei perfekt. Da das Haus auf jeden Fall ein Ebenbild des Grundstückes wird, wird es auch perfekt werden. Um auf dem Grundstück ein Haus bauen zu können, sind wir jedoch gezwungen, die Perfektion des Grundstückes zu zerstören, indem wir ein Loch zur Gewinnung von Material graben. Nun hat die Struktur des Grundstückes einen "Fehler". Das Grundstück ist jetzt nicht mehr perfekt, sondern nur mehr "perfekt mit einer Ausnahme". Wenn das Haus fertig ist, wird es die gleiche Struktur wie das Grundstück aufweisen, da es ja auf jeden Fall ein Ebenbild des Grundstückes ist, das heißt, es wird auch nur "perfekt bis auf eine Ausnahme" sein. Es wird auch einen Fehler haben (z.B. einen gebrochenen Dachziegel, oder eine abgeschlagene Fliese, eine beschädigte Fensterbank, einen Schatten am Fassadenanstrich, usw.). Welchen Fehler wir am Haus haben werden, können wir nicht beeinflussen. Es hilft nichts, wenn man einen Fehler mit einplant, das System holt sich seine eigenen Fehler.
Nun stellen wir uns vor, das Grundstück ist nahezu unendlich groß und das Haus ist kein Haus, sondern das Universum. Das Universum, auch wenn es uns grenzenlos erscheint, ist nur ein kleiner Bereich im nahezu unendlichen Raum. So wie ein Haus nur ein kleiner Bereich in einem Grundstück ist. Das Universum ist nur ein kleiner Bereich im nahezu unendlichen Raum. Durch das Universum ist der nahezu unendliche Raum nicht mehr perfekt, sondern nur mehr "perfekt mit einer Ausnahme". Er hat einen Fehler in der Struktur. So wie ein Haus die ursprüngliche Struktur des Grundstückes zerstört, so zerstört auch das Universum die ursprüngliche Struktur des nahezu unendlichen Raumes. Das Universum verursacht einen Fehler im nahezu unendlichen Raum. Dieser Fehler ist die Vorraussetzung für unser Vorhandensein. Ein Fehler ist die Vorraussetzung für unser Vorhandensein. Dieser "Urfehler", in der Folge auch "Ausnahme" genannt, ist in der Gesamtheit alles Vorhandenen enthalten, vom kleinsten bis zum größten, in jedem Augenblick und in aller Ewigkeit. Das ist ungefähr so, wie die Noppen bei einem Legostein. Was immer man auch mit Lego baut, ob ein Haus, ein Auto, ein Flugzeug, ein Schiff, in allem werden die Noppen vorhanden sein. Man kann so bauen, dass man die Noppen nicht sieht, aber sie sind da. Die Struktur des Legosteines ist in allem, was man damit baut, vorhanden.
So wie das "Legoland" in allen Bereichen Noppen enthält, so enthält die Welt, in der wir leben, in allen Bereichen Fehler. Was hat das nun für Auswirkungen auf unser tägliches Leben und woher kommt überhaupt das Universum, das die Perfektion des nahezu unendlichen Raumes zerstören kann und warum ist der unendliche Raum nur nahezu unendlich? Fangen wir ganz von vorne an: Der Urstoff Der Fehler im NICHTS Der Urstoff ist die Grundlage alles Vorhandenen. Was das überhaupt ist und wie die Bewegung zustande gekommen ist, die diesen Fehler im NICHTS als Energie erscheinen lässt und woher der Impuls kam, der einen Teil des Ganzen zu Materie werden ließ, dazu kommen wir später. Warum uns der "Urstoff" als "unendlicher Raum" erscheint: Die Begriffe "unendlich" bzw. "die Unendlichkeit" sind absolute Begriffe und können nie ganz erreicht werden, sondern immer nur reduziert um einen relativen Wert. Wie hoch dieser Wert jeweils ist, dazu kommen wir noch später. Das bedeutet, unendlich klein ist in Wirklichkeit nur "nahezu unendlich klein", unendlich schnell ist nur "nahezu unendlich schnell", usw. Der Einfachheit halber verwenden wir aber immer nur die absoluten Begriffe.
Das wären die ersten beiden Eigenschaften des Urstoffes. Auf den ersten Blick müsste man sagen, diese beiden Eigenschaften kann es gleichzeitig nicht geben, da sie einander widersprechen. Dieser Widerspruch ist jedoch die erste Grundlage für das "Duale System", das sich nach der Betrachtung aller Eigenschaften des Urstoffes herausfiltern wird. Ohne Bezugspunkt ist alles "sowohl - als auch". Der Urstoff müsste sich deshalb sowohl bewegen als auch bewegungslos sein. Da wir existieren, kann man die andere Variante, nämlich, dass sich weder etwas bewegt, noch etwas bewegungslos ist, ausschließen! Würde sich weder etwas bewegen, noch etwas bewegungslos sein, würden wir nicht vorhanden sein.
Der Urstoff erscheint uns als die "Unendlichkeit" Die Unendlichkeit ist zugleich: ist aufgrund der unendlich schnellen Bewegung zugleich auch unendlich groß. Richtig ist natürlich: Das ist ungefähr so wie bei einem Fernseher, bei dem ein kleiner
Punkt Als "unendlich groß" ist das Unendliche bewegungslos. Die Unendlichkeit als das: Der fehlende Bezugspunkt als der Schöpfer
der Der Urstoff steht für alles, deshalb kann man diesen Begriff auch durch alles ersetzen. Die Fantasie ist nahezu grenzenlos. Der Naturwissenschaftler wird sagen: "Der fehlende Bezugspunkt ist der Schöpfer der nahezu unendlichen Eigenschaften der reinen, geballten Energie." Der Lyriker wird sagen: "Der fehlende Mensch neben mir ist der Schöpfer der nahezu grenzenlosen Einsamkeit." Der Fußballspieler wird sagen: "Der fehlende Fußballplatz ist der Schöpfer der nahezu grenzenlosen Fadheit." Der Elektriker wird sagen: "Der fehlende Schaltplan ist der Schöpfer der nahezu grenzenlosen Ratlosigkeit." Der Leser dieses Textes wird sagen: "Die (vorerst) fehlende genaue Definition des Wortes Urstoff ist der Schöpfer der nahezu grenzenlosen Auslegungsmöglichkeiten des Wortes Urstoff." Die vorerst letzte Frage: Wenn der fehlende Bezugspunkt der Schöpfer Diese Frage stellt sich nicht mehr,
Die näheren Umstände des Urstoffes lassen wir aus Gründen der Übersichtlichkeit noch beiseite. Geklärt ist vorerst lediglich, wie er uns erscheint: Als nahezu unendlich große Illusion. Wenn uns z.B. eine Ansammlung von Atomen besser schmeckt als eine andere Ansammlung von Atomen, dann liegt das z.B. daran, dass uns die einen Atome aufgrund von verschiedenen Verbindungen als Schweinsbraten und die anderen als Schnitzel erscheinen. Für unser tägliches Leben ist entscheidend, wie uns die Atome erscheinen und nicht, wie sie sind. Hätte die Natur gewollt, dass uns etwas anders erscheint, als wir es wahrnehmen, dann hätte sie unsere Sinnesorgane anders geschaffen, denn die sind ja auch Teil der Natur. Genauso ist es für uns bedeutungslos, wie groß "unendlich groß" ist. Für einen Bauer, dessen Landwirtschaft zwischen zehn und zwanzig Millionen Hektar groß ist, er jedoch nur tausend Hektar bewirtschaften kann, ist es bedeutungslos, ob seine Landwirtschaft in Wirklichkeit zwölf Millionen oder achtzehn Millionen Hektar groß ist. Da er sie nie bis an die Grenzen bewirtschaften kann, erscheint ihm seine Landwirtschaft unendlich groß, auch wenn sie es nicht ist. Nur wenn er sie verkaufen wollte, wäre es von Bedeutung, wie groß seine unendlich große Landwirtschaft wirklich ist. Nachdem aber das Beispiel ein Naturgesetz symbolisiert ist das hinfällig, denn Naturgesetze kann man mit keinem Geld der Welt kaufen oder verkaufen. Also, noch einmal: Für uns ist es von Bedeutung, wie uns etwas erscheint, und nicht, wie etwas ist. Nur die Naturwissenschaft fragt nach Wahrheiten, das tägliche Leben fragt nach Erscheinungsbildern (Illusionen). Ein neues Auto erscheint uns als nahezu perfekt, in Wirklichkeit ist es aufgrund von Bearbeitungstoleranzen ein einziger Fehlerhaufen. So wie ein Legoauto ein einziger Noppenhaufen ist. Für das tägliche Leben ist entscheidend, wie ein Auto erscheint. Die Illusion steht vorerst vor der Wirklichkeit. Ohne Bezugspunkt ist alles nur Illusion. Erst ein Bezugspunkt macht Illusionen zur Wirklichkeit. Erst wenn man ein Auto auf seine Funktion bezieht, erst dann wird die Illusion zur Wirklichkeit. Ohne Bezugspunkt ist ein Auto eine Illusion, der Fehlerhaufen ist Realität. Die Funktion des Autos als Bezugspunkt macht das Auto zur Wirklichkeit, den Fehlerhaufen zur Illusion. Zusammengefasst kann man sagen: Der Urstoff erscheint uns als unendlich große Illusion. Richtiger ist: Der nahezu unendlich kleine Urstoff erscheint uns ohne Bezugspunkt als nahezu unendlich große Illusion. Wir aber wollen natürlich wissen, was hinter dieser Illusion steckt, dazu fehlt uns aber noch ein Bezugspunkt: Die Dualität Der fehlende Bezugspunkt als Schöpfer der Unendlichkeit. Die Unendlichkeit ist dual! Weil die Dualität stufenlos ist, kann man die symbolische Darstellung verfeinern. Die Unendlichkeit in ihrer absoluten Perfektion ist stufenlos dual. Nicht der geringste Fehler stört die perfekte Struktur. Der Urstoff präsentiert sich vorerst als absolut fehlerfreies System. Die Unendlichkeit erscheint uns als perfekte Illusion. Erst ein Bezugspunkt macht aus dieser Illusion eine Wirklichkeit. Der Bezugspunkt:
Woher kommt nun dieser Bezugspunkt? Nachdem alles dual ist, kann der Bezugspunkt natürlich nur aus der Dualität kommen und kann natürlich wieder nur in der Dualität bleiben. Das heißt: Man wählt einen Teil von der einen Seite der Dualität heraus Die Ausnahme wird zum Bezugspunkt Wir haben nun auf der linken Seite ein Loch, einen Fehler im System. Das System ist jetzt nicht mehr perfekt, sondern nur mehr "perfekt mit einer Ausnahme". Diese eine Ausnahme in der Perfektion wird zum Bezugspunkt alles Vorhandenen. Diese Ausnahme ist in der Gesamtheit unseres Vorhandenseins in allen Bereichen vorhanden. Im Falle des Schneemannes mit dem Schneeloch symbolisiert die Grafik das Schneefeld als Duales System (links - rechts) mit dem Schneemann auf der einen Seite und dem Schneeloch auf der anderen Seite der Dualität. Im Falle der Unendlichkeit symbolisiert die Grafik den unendlichen Raum als duales System, der linke Punkt ein schwarzes Loch und der rechte Punkt das Universum. Im Falle des Bauern mit dem Samen symbolisiert die linke Hälfte die vergangene Ernte und das Loch symbolisiert den geopferten Samen. Die rechte Hälfte symbolisiert die zukünftige Ernte mit dem Samen als Bezugspunkt. Man nimmt einen kleinen Teil von der einen Seite der Dualität heraus und gibt ihn auf der anderen Seite der Dualität wieder hinein. Dieser Vorgang ist in der Gesamtheit unseres Vorhandenseins, vom kleinsten bis zum größten, in jedem Augenblick und in aller Ewigkeit, stufenlos vorhanden. Man nimmt einen Schnee von der einen Seite des Schneefeldes heraus und baut damit auf der anderen Seite des Schneefeldes einen Schneemann. Einige von unzähligen anderen Beispielen: Wasserkraft: Die verschiedenen Wasserspiegel als Duales System. Ein kleiner Teil des Wassers (Ausnahme) fließt von der einen Seite (höherer Wasserspiegel) zur anderen Seite (niederer Wasserspiegel). Sex: Mann und Frau als Duales System. Man schiebt einen kleinen Teil (Ausnahme) von der einen Seite (Mann) zur anderen Seite (Frau). Befruchtung: Mann und Frau als Duales System. Der Samen (Ausnahme) fließt von der einen Seite (Mann) zur anderen Seite (Frau). Fußball: Die beiden Spielhälften als Duales System. Der Ball (Ausnahme) wird von der einen Seite (eigene Spielhälfte) zur anderen Seite (gegnerische Spielhälfte) gespielt. Reden: Mund und Ohr als Duales System. Man nimmt vom gesamten Wortschatz einen kleinen Teil heraus (Ausnahme) und gibt ihn von der einen Seite (Mund) zur anderen Seite (Ohr). Geisterfahrer: Der Straßenverkehr als Duales System. Man nimmt von der einen Seite der Straße ein Auto (Ausnahme) heraus und gibt es auf der anderen Seite der Straße wieder hinein! (Geisterfahrer entstehen durch dieses Naturgesetz). Zahlungsverkehr: Das Geld als Duales System: Man nimmt von der eigenen Kassa einen Teil des Geldes heraus (Ausnahme) und zahlt es in die Kassa des anderen ein. Genesis: Und Gott nahm von der einen Seite (Adam) eine Rippe (Ausnahme) heraus und setzte sie auf der anderen Seite (Eva) als Bezugspunkt hinein. Gleichgeschlechtlich: Die Liebe zwischen Mann und Frau als Duales System. Man gibt von der einen Seite eine "Ausnahme" zur anderen Seite. Die Liebe zwischen Mann und Frau ist die Regel, die Liebe zwischen Mann und Mann (Frau und Frau) ist die Ausnahme. Die Ausnahme ist die Grundlage alles Vorhandenen. Ohne Liebe zwischen Gleichgeschlechtliche gäbe es keine Liebe zwischen Verschiedengeschlechtliche. Die ganze Welt könnte die Bücher nicht fassen, würde man alle Beispiele niederschreiben.
Grundsätzlich ist es so, dass ein Bezugspunkt, auf welchen man etwas bezieht, um Eigenschaften festzustellen, immer außerhalb desjenigen liegen muss. Bis auf eine Ausnahme: In der Gesamtheit kann der Bezugspunkt nur innerhalb liegen. Die Gesamtheit ist deshalb selbst eine Ausnahme in ihrem eigenen System. Auf das Gesamte bezogen würde das nun heißen: Für alles gibt es eine Ausnahme!: Die Gesamtheit selbst ist auch eine dieser Ausnahmen. Die Gesamtheit ist selbst eine Ausnahme
* Die Ausnahme in der Thermodynamik Um das Grundlegende ersichtlich zu machen, werden wir thermodynamische Hauptsätze systemgerecht formulieren. Der erste Hauptsatz: In einem geschlossenen System kann man Energie weder gewinnen noch verlieren. Systemgerecht formuliert würde es nun heißen: Man kann immer und überall Energie gewinnen und verlieren In dieser Formulierung würde sich die Praxis auch wesentlich näher wiederfinden, da man ja tagtäglich überall Energie gewinnt und verliert, nur in der Gesamtheit eben nicht. Am Grundsatz hat sich nichts geändert, er ist nur "systemgerecht" formuliert. Etwas anders verhält es sich beim zweiten Hauptsatz: Jedes in sich abgeschlossene System strebt ein thermisches Gleichgewicht an. Dieser Hauptsatz ist so unvollständig dargestellt, richtig müsste er heißen: Jedes System, ob offen oder geschlossen, Das bedeutet nun: Jedes System strebt ein thermisches Gleichgewicht an, Ob ein System als offenes oder geschlossenes System bezeichnet werden kann, liegt daran, ob die Grenzen des Systems im jeweiligen speziellen Fall erreichbar sind oder nicht. Bei einem Bauern, dessen Landwirtschaft so groß ist, dass er sie nie bis an seine Grenzen bewirtschaften kann, spricht man von einem offenen System. Um nun diesen Grundsatz für das "System mit einer Ausnahme" systemgerecht zu formulieren, muss er heißen: Jedes System strebt ein thermisches
Gleichgewicht an Das Gesamtsystem ist die Ausnahme im Gleichgewichtsstreben. Es strebt kein thermisches Gleichgewicht an. Ob man das Gesamtsystem, den absolut unendlichen Raum (das NICHTS) als offenes oder geschlossenes System bezeichnen will, ist Nebensache. Als geschlossenes System wird es thermisches Gleichgewicht stabilisieren, als offenes System nicht. Da es aber als Gesamtsystem das thermische Gleichgewicht ohnehin nicht anstrebt (Ausnahme) ist die Frage, ob offen oder geschlossen, bedeutungslos. (Wenn ich es nicht anstrebe, dass ich Wasser in einen Behälter fülle, stellt sich die Frage gar nicht, ob der Behälter dicht ist oder ein Loch hat). Um es gleich vorwegzunehmen: Das Gesamtsystem strebt keinen universalen Wärmetod an, weil sie als Gesamtsystem die Ausnahme im Gleichgewichtsanstreben ist. Einzelne Welten streben nach Untergang, streben aber keinen Gesamtweltuntergang an (wohin sollte der "Fehler im NICHTS" auch untergehen). Bevor eine Welt untergeht, wird sie deshalb irgendwo im nahezu unendlichen Raum wiedergeboren und überträgt seine ursprünglichen Eigenschaften durch Quantenteleportation???. Die Gesamtheit strebt kein thermisches Gleichgewicht an. Thermisches Gleichgewicht wäre ja Singular, das es im dualen Urystem (Fehler - NICHTS) nicht geben kann. Der Weltuntergang findet nicht statt! Eine Theorie ist erst dann bestätigt, wenn man sie
jederzeit in einem Labor wiederholen kann: Ein Fehler im Wellental verbiegt das Licht zu einem Kreis. Jedes System dehnt sich deshalb immer nur solange aus, bis es auf sich selber trifft. Wenn man Frühmorgens aus dem Haus geht und den ganzen Tag planlos umherirrt, und abends sitzt man wieder Zuhause und rechnet alle Richtungen, die man gegangen ist, gegeneinander auf, dann ergibt die Summe immer Null. Alle Wege drehen sich deshalb in das Gegenteil, damit die Summe Null ergibt. Ein Beispiel aus der Politik. Es war kein Zufall, das die Flugzeuge, welche das World Trade Center zerstört haben, im Land der Suquamish- und Duwamish- Indianer gebaut wurden (siehe die Rede von Chief Seattle von 1854). Alles dreht sich immer zuerst ins Gegenteil, die Summe von allem ist immer wieder Null, bis auf eine Ausnahme: Die Gesamtheit ist die Ausnahme. Die Summe der Gesamtheit ist Eins. Die Differenz der Summe zwischen Wellenberg und Wellental verursacht auch die Gravitation. Es ist ungefähr so wie ein Aufzug, der sich in der Aufwärtsbewegung durch einen Fehler von der Abwärtsbewegung unterscheidet. Die Summe ist nicht NULL, sondern EINS. Die Gravitation tritt deshalb als unteilbare Gesamtheit auf. Die Differenz in den Gegenbewegungen verursacht auch die periodischen Bewegungen der Planeten, der Mittelpunkt als Ausnahme. Es wäre aber zu umfangreich, alle diese Vorgänge allgemein verständlich niederzuschreiben. Für unser tägliches Leben sind sie ohnehin bedeutungslos. Anders ausgedrückt: Für alles gibt es eine Ausnahme. Die Gesamtheit ist immer auch eine Ausnahme in ihrem eigenen System. Das Streben nach Gleichgewicht ist in allen Systemen enthalten, bis auf eine Ausnahme, nämlich im "Gesamtsystem" Offene Systeme, wie z.B. unser Planetensystem (wir können es gegenüber dem unendlichen Raum nicht dicht machen), streben nach Gleichgewicht (Wärmetod), können es aber nie stabil erreichen, deshalb wird unser Sonnensystem irgendwo im unendlichen Raum wiedergeboren werden, bevor es "verstorben" ist. Was wir als Arterhaltungstrieb kennen, ist das "Nicht-erreichen-Können von stabilem Gleichgewicht" in einem offenen System. Der Tod und die Wiedergeburt von einzelnen Sonnensystemen verläuft immer synchron. Noch bevor unser Sonnensystem den Wärmetod erleidet, wird es irgendwo im unendlichen Raum wiedergeboren, samt unserer Erde und ihrem darauf befindlichen Leben. Die Wiedergeburt noch vor dem Tod kann man mit der Arterhaltung beim Menschen vergleichen. Noch bevor die Alten gestorben sind, sind die Neuen geboren. Um nun den menschlichen Arterhaltungstrieb mit dem kosmischen "Nichtanstreben von Gesamtgleichgewicht" zu vergleichen, kann man sagen: Die Gesamtheit strebt nicht nur ihren Tod nicht an, sondern sie ist darüber hinaus auch noch unwiderruflich fixiert darauf, sich in der bestehenden Art und Weise zu erhalten. Das Verlassen auch nur eines Einzelnen aus unserem Sonnensystem hätte möglicherweise fatale Folgen. Denn dann würde uns das Leben in dem, in der Gesamtheit einzigartigen, zufällig lebensfreundlich entstandenem Sonnensystem als keine Gesamtheit mehr erscheinen. Wir würden glauben, wir sind keine Einheit mehr und würden dann ein thermisches Gleichgewicht anstreben, denn im Gegensatz zur Materie (Energie) verhält sich unser Glaube nicht nach den Naturgesetzen wie sie sind, sondern wie sie uns als Illusion erscheinen. Da wir als Menschen diesen Vorgang an uns beschleunigen könnten, würden wir vermutlich sofort einen unwiderstehlichen Zwang verspüren, alles Leben, bis auf eine Ausnahme (eine Einzelle) zu vernichten. Und dann müssen wir wieder auf den "zufälligen Impuls" warten, der das Lebendige und das Tote wieder aus ihrem Gleichgewicht reißt, denn: Aller Ursprung ist nur ein einziger "Minusimpuls" denn dieser schaffte sich als duales Gegenstück einen ewigen Dauerimpuls. Der Urstoff pulsiert! Da der Minusimpuls einmalig war, fehlt er in der Folge. Dem durch die Dualität (NICHTS - LOCH) erzwungenen periodische Dauerimpuls fehlt jetzt für alle Zeiten der Minusimpuls (Gegenimpuls oder Startimpuls). Deshalb kann in Folge kein Perpetuum mobile mehr entstehen. Die Gesamtheit bleibt die Ausnahme. Was diesen einmaligen Impuls ausgelöst hat, dazu kommen wir noch später unter: "Die Begegnung mit ihrem eigenen Selbst" Der universelle Baustein Der globale "Legostein"
Eine Theorie ist erst dann bestätigt, wenn man sie jederzeit im Labor wiederholen kann. Als Labor nehmen wir eine Landwirtschaft, die heurige Ernte und die zukünftige Ernte als Duales System. Man nehme einen Teil von der heurigen Ernte (Samen) als Ausnahme heraus und gebe ihn als Bezugspunkt für die zukünftige Ernte wieder hinein. Die Menge des Samens ist der Bezugspunkt für die Größe der zukünftigen Ernte. Die Ausnahme ist der Bezugspunkt alles Vorhandenen. Freud und Leid: Tag und Nacht, Freud und Leid, unbewusst und bewusst als Duales System: Wenn wir schlafen, erleben wir das Leid (unbewusst), wenn wir wach sind, erleben wir die Freude (bewusst). Bis auf eine Ausnahme: Einen Teil des Schlafes erleben wir unbewusst als Freude (Tiefschlaf-Fase), dafür erleben wir einen Teil des Wachseins bewusst als Leid (Jeder Tag bringt seine eigene Plag). Will man dieses Leid nicht haben, vermehrt es sich (siehe die Geschichte vom Schneemann auf Seite 3). Das Unbewusste und das Bewusste als Duales System: Die bewusste Freude beim Wachsein als das Duale Gegenstück zum unbewussten Leid während des Schlafes. Das ist der einzige Grund, warum wir überhaupt schlafen. Ohne unbewusstes Leid im Schlaf keine bewusste Freude beim Wachsein. Vom Langschläfer bis zum Wenigschläfer sind alle Zwischenstufen zwingend enthalten. Träume, je nach dem ob schöne Träume oder Alpträume, dienen dem System zur Korrektur. Ein Beispiel aus der Physik: Bei einer gleichmäßig beschleunigten Bewegung unterscheidet sich die Geschwindigkeit des Augenblickes um eine Ausnahme von der Geschwindigkeit des Augenblickes zuvor und diese wiederum um eine weitere Ausnahmen von zwei Augenblicken zuvor. Relativ auf den Augenblick bezogen unterscheidet sich der beschleunigte Augenblick um eine Ausnahme von dem relativ in Ruhe befindlichen Augenblickes zuvor. Eine Beschleunigung ist also nichts anderes als eine pulsierende Ausnahme. Die Größe der Ausnahme ist der Bezugspunkt (Maßstab) für die Größe der Beschleunigung. * Es gibt in unserem Vorhandensein eine Struktur, welche so häufig vorkommt, dass sie nicht wahrgenommen wird. Frei nach dem Motto: Wenn man in einem Wald steht, sieht man vor lauter Bäumen keinen Wald. Eigentlich ist es nicht richtig, dass diese Gesetzmäßigkeit nie wahrgenommen wurde, man hat sie schon vor Jahrhunderten, ohne sich um deren Bedeutung bis ins letzte Detail bewusst zu sein, in den verschiedensten Arten symbolisiert. Diese Gesetzmäßigkeit, welche auch im Symbol des Yin Yang enthalten ist, zusammenfassend dargestellt: ![]() Man teilt den unendlichen Raum (symbolisiert durch einen Kreis) in ein Duales System, nimmt von der einen Seite einen Teil heraus (Ausnahme) und gibt ihn auf der anderen Seite als Bezugspunkt wieder hinein. Der Punkt links symbolisiert das Universum, der Punkt rechts ist ein Schwarzes Loch, der "Fehler" im System. Im Falle des Schneemannes symbolisiert der weiße Punkt den Schneemann, das Schwarze Loch das Loch im Schnee, der Kreis ein duales (Links - rechts, oben - unten) Schneefeld Dieses Loch ist der Verursacher unseres Lebensexistenzkampfes mit all seinen Auswüchsen. Dieses Loch fordert nämlich ein regelmäßiges Opfer. Ohne dieses Loch wären wir im Paradies, dummerweise ist dieses Loch jedoch die Vorraussetzung unseres Vorhandenseins. Ohne dieses Loch würden wir gar nicht existieren. Was hat es nun auf sich mit diesem verdammten Schwarzen Loch?
Die Existenz eines Loches im universellen System fordert sein Opfer. Ob wir es wollen oder nicht, wenn wir dem System sein Opfer nicht lassen, holt es sich uns als Opfer. Es ist so, wie wenn der Bauer dem Feld nicht das richtige Opfer (Samen) gibt und sich das Feld sein Opfer selbst holt. Der Bauer wird im nächsten Jahr verhungern und am Feld begraben werden. Wenn der Bauer dem Feld nicht das richtige Opfer darbringt, holt sich das Feld den Bauern als Opfer - natürlich wird der Bauer nicht gleich verhungern, er wird anderen Bauern ihren Samen rauben, diese werden sich verteidigen, bewaffnen, organisieren und in den Krieg ziehen. Viele Bauern werden sterben. Sie werden Religionen gründen und den Krieg heiligen, um die Toten zu rechtfertigen. Aber das alles kennen wir ja zur Genüge aus der Geschichte der Menschheit. Weil wir für dem universale System nicht das wirkliche Opfer geben, müssen wir sterben. Das ist der einzige Grund, warum wir überhaupt sterben. Würden wir doch nur das wirkliche Opfer darbringen, würde es dem System nicht möglich sein, uns zu holen. Wir sterben nicht deshalb, weil "das universale System" böse ist, sondern weil dieses System keine andere Möglichkeit hat, da sie nicht das wirkliche Opfer bekommt. So wie sich das Feld den Bauern nicht deshalb als Opfer holt, weil es grausam ist, sondern deshalb, weil der Bauer ihm nicht das richtige Opfer gegeben hat. Das Feld hat keine andere Wahl. Das Muster der Unendlichkeit, welches vom kleinsten Atom bis zum fernsten Sonnensystem alles durchdringt, fordert sein regelmäßiges Opfer. Wenn man ein Werkstück anfertigt, ist das Opfer die Toleranz, im Gastgewerbe ist das Opfer der Schwund, bei Computerprogrammen, welche 1:1 (ausnahmslos fehlerfrei) übertragen werden, ist das Opfer der immerwiederkehrende Absturz des Betriebssystems, beim Drucken der Druckteufel, beim Essen die Brösel, beim Sägen die Späne, in der Mathematik die periodischen Zahlen. Beim Optimieren von Produktionsabläufen sind es Fehler an der gesamten Produktionsreihe. In der Autoindustrie führt das Perfektionieren von Produktionsabläufen von Zeit zu Zeit zu Rückholaktionen ganzer Serien. Je perfekter die Produktionsabläufe werden, desto chaotischer werden die Fehler, die im nachhinein korrigiert werden müssen. Je mehr man sich der Perfektion nähert, desto näher kommt die Schwelle zum Chaos. Um es gleich vorwegzunehmen: Die Sage, in der man einmal im Jahr eine Jungfrau dem Drachen opfert, diese Sage hat einen tiefen Hintergrund. Jedoch der Held, welcher dann den Drachen getötet hat, entspringt nur einem Wunschdenken. Kein Held wird jemals den Drachen (das Loch in der Dualität) töten können. Dazu ein Beispiel aus der Biologie: Jedes Auge hat einen blinden Punkt (Ausnahme). Wird dieser "Fehler" entfernt, geht das gesamte Sehvermögen verloren. Auch ist es nicht notwendig, eine Jungfrau, goldene Ringe, Tiere, Pflanzen, sonstige Gegenstände oder irgendetwas Anderes zu opfern oder irgendwelche Opferrituale zu veranstalten. Was ist nun das wirkliche Opfer, das man dem universellen System bringen muss? Wenn man, um den Kreislauf des Kornfeldes aufrecht zu erhalten, ein Korn opfern muss, dann muss man, um das Leben aufrechtzuerhalten, einen Teil von seinem Leben opfern. Dieses Opfer muss aus uns selbst kommen und muss in uns selbst bleiben. Aus uns selbst kommt etwas, wenn es selbst (persönlich) erbracht wird und in uns selbst bleibt es, wenn es im Verborgenen geschieht, sodass es von niemandem als Opfer wahrgenommen werden kann. Diese Opfer sind unscheinbar und doch die Quelle allen Lebens. Was sind das nun für Opfer, welche erbracht werden müssen? Antwort: Das Beste muss geopfert werden. So wie der Bauer die besten Körner als Samen opfern muss, denn er kann nicht missratene Körner von der Ernte, welche nicht zu gebrauchen sind, als Samen nehmen. Nein, er muss die besten Körner als Samen für die zukünftige Ernte nehmen. Beim Korn sind die besten jene Körner, die der Zufall am besten reifen hat lassen, aber was ist das Beste in unserem Lebens? Für einen Marathonläufer ist das Beste ein Marathonlauf, für einen Fischer ist das Beste das Fischen, wenn aber der Marathonläufer bei seinem Marathonlauf einem Herzanfall erliegt, dann wäre für ihn das Fischen besser gewesen. Umgekehrt, wenn der Fischer an Herzverfettung stirbt, wäre für ihn das Laufen besser gewesen. Erinnern wir uns an den Anfang: Da war der fehlende Bezugspunkt. (Dieser wurde nicht erschaffen, denn er existiert nicht) Dann war da die Dualität. (Diese ergibt sich aufgrund des fehlenden Bezugspunktes.) Und dann ist da noch der wirkliche Bezugspunkt. Er wurde von der Dualität als Gegenpol zum fehlenden Bezugspunkt erzwungen, in dem von der einen Seite der Dualität ein zufällig ausgewählter Teil auf die andere Seite der Dualität wanderte. Warum zufällig? In der stufenlosen Dualität gab es nicht den
geringsten Anhaltspunkt, Das ist ungefähr so, wie wenn man in der Wüste ein Sandkorn herausnimmt und einen Meter weiter wieder hineingibt. Mangels an Entscheidungskriterien (es sind ja alle Sandkörner gleich) nimmt man halt irgendwo irgend eines. Folglich ist das beste Opfer jenes Opfer, welches einem der Zufall abverlangt. (Dass der Zufall uns nur als Zufall erscheint, in Wirklichkeit eine für uns undurchschaubare Gesetzmäßigkeit ist, dazu kommen wir noch später.) Wie schaut das nun in der Praxis aus? Erstens: Man muss kein Opfer erbringen. Am Beginn steht das fehlende Opfer. Dieses Opfer existiert nicht, denn es wird nicht erbracht. Zweitens: Das fehlende Opfer zwingt zur Dualität! Drittens: Als drittes kommt das wirkliche Opfer. Es wird von der Dualität als Gegenpol zum fehlenden Opfer erzwungen. Die Auswahl des Opfers entscheidet der Zufall. Es sind ganz banale Dinge des täglichen Lebens, für manche schwere, für manche leichte Opfer. Vom Opfer mit der höchsten Qualität und der geringsten Quantität stufenlos bis zu den Opfern mit der geringsten Qualität und der höchsten Quantität sind alle Opfer enthalten. Die wirklichen Opfer sind die zufälligen Opfer! Die Opfer des täglichen Lebens, welche uns der Zufall auferlegt, diese Opfer sind die entscheidenden Opfer! Nur diese Opfer greifen in den Lauf der Dinge ein! Mit dem zufälligen Opfer ist es so wie beim Schneiden eines Brotes: Der Zufall entscheidet, welche Teile des Brotes in Form von Bröseln, die auf den Boden fallen, geopfert werden. Selbst, wenn man am Anfang einen Teil vom Brot herunterschneidet und es zerbröselt, kann man nicht verhindern, dass sich trotzdem auch der Zufall seine Brösel holt. Das Kapitel mit dem Zufall und dem Schicksal (Seite 25 - 26) kann man vorerst bestenfalls einfach nur so zur Kenntnis nehmen. Erst nach grundlegender Kenntnis der "allgegenwärtigen Struktur" (dem Muster der Unendlichkeit) und durch langfristige Beobachtung von Zufällen und Schicksalsschlägen wird die Gesetzmäßigkeit sichtbar. Grundsätzlich sind Zufälle keine wirklichen Zufälle (bis auf eine Ausnahme), sondern eine für uns undurchschaubare Gesetzmäßigkeit. Sie erscheinen uns nur als Zufälle. Zu der einen Ausnahme, dem wirklichen Zufall, der sich jeder Gesetzmäßigkeit entzieht, zu diesem Zufall kommen wir später. Diesen einen wirklichen Zufall lassen wir einstweilen beiseite. (Genaueres dazu unter: "Der Verursacher alles Verursachten"). Im folgenden werden nur die Zufälle angesprochen, welche uns als Zufälle erscheinen, sich aber nach einer für uns undurchschaubaren Gesetzmäßigkeit verhalten. Von allen diesen Zufällen, welche sich nach einer für uns undurchschaubaren Gesetzmäßigkeit verhalten, sind wiederum nur die Hälfte solche Zufälle, die andere Hälfte ist unser Schicksal. Das Schicksal unterscheidet sich vom Zufall dadurch, dass es vorerst als Zufall erscheint, dessen Gesetzmäßigkeit wir nicht durchschauen können, nach genauerer Betrachtung jedoch die Gesetzmäßigkeit sehr wohl für uns nachvollziehbar ist, da das Schicksal nichts anderes ist, als das duale Gegenstück zum Zufall. Das Schicksal ist immer die Folgeerscheinung des Zufalles. Als symbolisches Beispiel nehmen wir das Sprichwort: "Wer A sagt, muss auch B sagen." Wenn ich jetzt zufällig A sage, dann wird das B-sagen zu meinem Schicksal. Oder, wenn ich einen Berg hinaufgehe, dann muss ich ihn wieder hinuntergehen. Das bedeutet, das Schicksal ist immer die ergänzende Folgeerscheinung des Zufalles. Das Schicksal ergänzt den Zufall, damit der Ausgleich der Gesamtheit wieder hergestellt ist. Die Hälfte von allem, was uns als Zufall erscheint, ist in Wirklichkeit keine undurchschaubare Gesetzmäßigkeit, sondern das durch genaue Beobachtung durchschaubare Schicksal.
Zufall und Schicksal stehen sich stufenlos gegenüber.
Das bedeutet, dass bei einer Handlung, welche z.B. aus 4 Teilen
besteht, nicht Teil 1 und Vom "Zufall zum Schicksal" erscheint in der Theorie sehr banal. Ist es auch. Das Leben jedoch besteht nicht aus einem einzigen Ereignis mit vier Teilen, sondern aus vielen Teilen mit sehr vielschichtigen Ereignissen. Da schlägt der Zufall kreuz und quer zu und beschert uns die eigenartigsten Schicksale. Das dauert so lange, bis sich alle Zufälle, welche man im vorangegangenen Leben ausgeschaltet hat, im Nachhinein erfüllen. (Es ist so, als ob sich die Vergangenheit korrigiert.) Es macht sich das Gefühl breit, in ein schwarzes Loch gefallen zu sein. Doch von Anfang an erkennt man am Ende des Tunnels einen weißen Punkt. Würde niemand diesen Vorgang verkürzen, niemand (bis auf eine Ausnahme) könnte diese "Korrektur der Vergangenheit" überleben. Weil wir unser Vorhandensein auch dem Zufall verdanken! Unser Entstehen war reiner Zufall, der einzige
wirkliche Zufall, Alle weiteren Zufälle sind nur mehr eine Folgeerscheinung des "Urzufalls" und haben eine ausgleichende Wirkung. Das heißt: Was der Urzufall verursacht hat, gleichen alle weiteren "Zufälle" durch eine für uns undurchschaubare Gesetzmäßigkeit wieder aus. Nehmen wir folgendes symbolische Beispiel zur Hand: Der "Urzufall" hat uns in diese Welt gesetzt. Unser Dasein als Mensch ist unser Schicksal. Als Mensch gehen wir zufällig einen Berg hinauf, das Wieder-Hinuntergehen wird zu unserem Schicksal. Deshalb ist sowohl im Ursächlichen wie auch im Einzelnen das Schicksal immer eine Folgeerscheinung des Zufalls. Der Zufall wird sowohl in der Gesamtheit als auch im Detail zu unserem Schicksal. Deshalb sind auch nur die zufälligen
Opfer, Nur diese Opfer greifen in den Lauf der Dinge ein! Umgekehrt ist es sehr mühsam: Ein bestimmtes Opfer entwickelt sich nur zufällig zum Schicksal! Nur zufällige Opfer machen uns zum "Abbild der Unendlichkeit". Das Kapitel mit dem Zufall und dem Schicksal (Seite 25 - 26) kann man vorerst bestenfalls einfach nur so zur Kenntnis nehmen. Erst nach grundlegender Kenntnis der "allgegenwärtigen Struktur" (dem Muster der Unendlichkeit) und durch langfristige Beobachtung von Zufällen und Schicksalsschlägen wird die Gesetzmäßigkeit sichtbar. Die Globalisierung des nichterbrachten Opfers: Der Krieg der KulturenMit den Führern der großen Weltreligionen Es war einmal eine Mutter, die sagte zu ihrem ältesten Sohn: "Gehe in die Stadt und bringe Milch für deine kleinen Geschwister." Der Sohn aber wollte keinen Teil seiner Freizeit opfern, deshalb ging er nur auf die Straße und stellte eine Tafel auf mit der Inschrift: "Ich bringe Milch". Seine Mutter rief zu ihm hinaus, er sollte sich doch beeilen mit der Milch, seine Geschwister hätten Hunger. Da ging er auf ein Feld und baute eine Kirche mit der Aufschrift: "Ich bin der Milchbringer."
Und die Menschen kamen in seine Kirche und er predigte
ihnen vom Milchbringen.
Von der Ferne hörte er seine Mutter schreien, wo denn die
Milch sei, die Geschwister hätten großen Hunger. Darauf schulte er viele
Menschen zu Missionaren, trug ihnen auf, sie sollten in der ganzen Welt
Kirchen bauen mit der Aufschrift: "Wir sind die Milchbringer". Und es begab sich, dass der Sohn, der sich inzwischen als "Seine Eminenz, der hochwürdigste und allerheiligste aller Milchmänner" feiern lies, zwei Gleichgesinnten begegnete, nämlich einem Sohn, der für seine moslemischen Geschwister Milch hätte bringen sollen und einem Sohn, der für seine jüdischen Geschwister Milch hätte bringen sollen. Uneinig darüber, wer denn nun von ihnen der alleinige, von Gott gesandte Milchmann wäre, fingen sie an, sich gegenseitig zu bekämpfen. Und es war am Wendepunkt der Zeiten und der Krieg
tobte.
Da kam der Vater nach Hause und fragte, wo denn seine Kinder wären und die Mutter antwortete ihm: "Ich hatte deinen ältesten Sohn um Milch für die Kinder geschickt. Er ist bis jetzt nicht zurückgekommen, und so siehe, lieber Mann, deine Kinder sind verhungert." Was soll nun der Vater mit seinem hochwürdigen Sohn machen? Dieses Kapitel ist ein Beitrag zum Thema: In sechs Tagen
hat Gott die Welt erschaffen, am siebten muss er
Das Verhängnis der "Ausnahme-losen"
Perfektion
Gesundheit: Es waren einmal zwei Menschen, symbolisieren wir sie als "Adam und Eva". Sie waren gesund, bis auf eine Ausnahme: Einmal im Monat bekamen sie ein "Wimmerl" (symbolische Krankheit), das wieder verschwand. Eines Tages sagten sie sich: Es ist nicht gut, dass die ewige Struktur einmal im Monat eine Ausnahme macht und uns ein Wimmerl beschert, wir wollen dieses Opfer nicht mehr erbringen, wir werden uns eine eigene, perfekte, fehlerlose Struktur aufbauen. Und sie verwendeten erfolgreich ein Heilkraut gegen das Wimmerl, mit der Folge, dass die nächste Generation 2x im Monat ein Wimmerl bekam, ein neues Wimmerl und das vererbte Wimmerl von der vorigen Generation. Die Summe bleibt konstant, jedoch zeitlich verschoben! Wo befindet sich in der Zwischenzeit das Wimmerl? Antwort: Bei seinem Bruder! Im Falle der westlichen Zivilisation in der 3. Welt. Die nächste Generation verwendete dann noch mehr Heilkraut usw. Die "Erbsünde" hat sich dann im Laufe der Zeit bis zu unseren heutigen Leiden und Krankheiten mit all seinen Gegenmaßnahmen vervielfältigt. Das System unseres Vorhandenseins bleibt immer um eine "Ausnahme" voraus. Krankheiten sind kein Naturgesetz, Krankheiten entstehen durch das Nichtbeachten eines Naturgesetzes.
Die "Ausnahme": (Das Wimmerl) Matth 21,42 Der Stein, den
die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden. Energie: Es waren einmal zwei Menschen, die wurden mit jeder gewünschten Energie versorgt. Bis auf eine Ausnahme. Einmal im Monat mussten sie für ihren Energiebedarf selbst sorgen. Eines Tages sagten sie sich: Es ist ein Fehler, dass die ewige Struktur einmal im Monat eine Ausnahme macht und uns keine Energie liefert, wir wollen dieses Opfer nicht mehr erbringen, wir werden uns eine eigene, perfekte, fehlerlose Struktur aufbauen. Und sie bauten sich eine Maschine, welche ihren Energiebedarf an diesem Tag deckte, mit dem Erfolg, dass der nächsten Generation zweimal im Monat der Energiebedarf bzw. einmal im Monat der doppelte Energiebedarf vorenthalten wurde, usw. Das hat sich dann im Laufe der Zeit bis zu unserem heutigen Energieverbrauch und dessen Wiederbeschaffung vervielfältigt. Dabei hält der unendliche Raum unerschöpfliche Energie bereit, über die wir jedoch nur gemäß dem universellen Muster unerschöpflich verfügen könnten denn: Man fasse es kaum, auch im 1. thermodynamischen Hauptsatz gibt es eine Ausnahme, diese eine Ausnahme lassen wir aber vorerst unberührt, sonst dehnt sich das ganze System von neuem aus. Dazu kommen wir aber noch später etwas genauer. Krieg: Es waren einmal zwei Menschen, die lebten in Frieden. Bis auf eine Ausnahme: Einmal im Monat hatten sie einen Konflikt (mit der Schlange), den sie austragen mussten. Eines Tages sagten sie sich: Es ist ein Fehler, dass die ewige Struktur einmal im Monat eine Ausnahme macht und uns einen Konflikt austragen lässt, wir wollen dieses Opfer nicht mehr erbringen, wir schließen Frieden, mit dem Erfolg, dass die nächste Generation 2 Konflikte im Monat, bzw. einmal im Monat einen doppelten Konflikt (Kain und Abel) hatte, usw. Das hat sich dann im Laufe der Zeit bis zu den heutigen lokalen und globalen Konflikten mit all seinen Friedensbemühungen vervielfältigt. Krieg ist kein Naturgesetz, Krieg entsteht durch das Nichtbeachten eines Naturgesetzes. Du gräbst in einem Schneefeld ein Loch und mit dem Schnee baust du einen Schneemann. Der Schneemann freut sich, dass er in einer perfekten Welt steht.Doch dann sieht er das Loch. Um in einer perfekten Welt leben zu können, beginnt er das Loch zu reparieren. Da der Schneemann selbst das Material ist, das er benötigt, Der Drang zur Perfektion als Ursache von Zerstörung Bevor sich der Schneemann selbst
zerstört, Wenn diese dann erwachsen sind, freuen sie sich Ursache und Wirkung: Der weitere Verlauf ist dann nur mehr ein Symptom: Nicht alle Schneemänner werden sich selbst zerstören. Manche werden
andere Schneemänner angreifen, Viele Schneemänner werden sterben, sie werden Religionen gründen und den Krieg heiligen, um ihre Toten zu rechtfertigen, und die Kriegswirren werden das Schneefeld in ein Chaos verwandeln. Wenn man den ersten Fehler (die Ausnahme) nicht akzeptiert,dann vermehrt er sich im Laufe der Zeit immer mehr und mehr bis zu einem nahezu totalen Chaos. Das Abbild der Unendlichkeit (Die geopferte Perfektion) Punkt 1) Warum muss man seine Perfektion
opfern? Punkt 2) Warum muss der Zufall diesen Fehler
aussuchen? Punkt 3) Warum sucht der "Zufall" in jedem Fall das
Beste als Fehler aus? Punkt 4) Warum muss dieser Fehler in uns selbst
sein? Punkt 5) Warum muss man dieses Opfer im Verborgenen
erbringen?
Ein praktisches Beispiel zur Symbolik von Punkt 1
- 5
Punkt 1 Mit dem Opfer ist es ungefähr so wie mit einem Zirkusdirektor: Es war einmal ein Zirkusdirektor, der wollte einen Zirkus eröffnen. Er legte die Eintrittspreise für die Sitzplätze fest. In der hintersten Reihe müssten die billigsten Plätze sein, dachte er sich. Je weiter sich die Reihen der Mitte näherten, desto teurer legte er die Eintrittskarten fest. Der Platz in der Mitte müsste eigentlich der teuerste sein, freute er sich, für diesen Platz werde er am meisten einnehmen. Doch halt, sagte er sich, dummerweise muss ich ausgerechnet den besten Platz für die Artisten, Tiere und Attraktionen opfern. Leider nehme ich für den besten Platz kein Geld ein. Den besten Platz muss ich opfern. Was würde nun geschehen, wenn er diesen Platz nicht geopfert hätte: Die erste Vorstellung würde schon nach wenigen Minuten vorbei sein. Punkt 2 und 3 Nun denkt sich der Zirkusdirektor: Der Zufall hat genau den Mittelpunkt als besten Platz auserkoren (egal, welchen Platz der Zufall ausgesucht hätte, dieser Platz wäre immer zum Mittelpunkt geworden), aber was der Zufall macht, interessiert mich nicht. Ich bestimme, dass nicht der Mittelpunkt der beste Platz ist, sondern ich sage: Der beste Platz ist ein Platz in der dreiundzwanzigsten Reihe. Dann opfert er seinen selbst ausgesuchten Platz für die Artisten. Was wird nun geschehen: Vielleicht kann er eine Vorstellung mit viel Kopfweh noch hinüberretten, nach dieser Vorstellung jedoch ist der Zirkus gestorben. Punkt 4 Nun denkt sich der Zirkusdirektor: Ich bin reich, ich werde jemanden beauftragen, der soll das Opfer für mich erbringen. Er ruft nun einen Theaterdirektor an, und sagt ihm: Ich bezahle dir alles Geld, das ich besitze, wenn du in deinem Theater den besten Platz opferst, während ich meine Vorstellung habe. Was würde dann geschehen? Auch dann würde der Zirkus nicht überleben, denn Gesetze der Natur kann man sich mit keinem Geld der Welt erkaufen. Punkt 5 Warum muss der Zirkusdirektor das Opfer im Verborgenen darbringen? Weil, wenn der Zirkusdirektor die Eintrittspreise festlegt, noch gar keine Zuschauer da sind, welche sehen könnten, dass er den besten Platz für die Artisten geopfert hat. Zusammenfassung: Nur unsere Fehler machen uns zum Abbild Gottes!
Biblische Geschichten Die Torheit der Götzenverehrung (Kruzifix, Marienstatuen, Hostien, Weihwasser,
Heiligenbilder, AT Weisheit 13,1 - 15,19 ( gekürzter Text ) Die Torheit der Götzenverehrung ...aber wenn sie um Besitz, Ehe und Kinder beten, dann schämen sie sich
nicht, Hilfe erflehen sie vom völlig Hilflosen und gute Reise von dem, AT Baruch 6,7 - 72 Auch ihre Diener müssen sich schämen, Sie können keinen Menschen vom Tod erretten, Mit der Witwe haben sie kein Mitleid, den Waisenkindern helfen sie nicht. Den Steinen aus den Bergen gleichen sie. Wer sie verehrt, wird zuschanden. Nur Trug und Schande hinterlassen sie und ihren
Nachkommen. Sonne, Mond und Sterne, die bestellt sind, um als Leuchten zu nützen, gehorchen willig. Ebenso ist auch der Blitz, wenn er aufleuchtet, schön anzusehen. Wenn den Wolken von Gott befohlen wird, über die ganze Erde dahinzuziehen, so vollführen sie den Auftrag. Wird Feuer von oben ausgesandt, um Berge und Wälder zu verzehren, dann tut es, was Gott befohlen hat. All dem kommen aber die Götzen weder an Schönheit gleich, noch an Kraft. Wie eine Vogelscheuche in einem Gurkenfeld sind diese Götter ! Zuletzt werden sie selbst zerfressen, und zum Gespött im Land. AT Jesaja 2,20 An jenem Tag nimmt jeder seine Götzen, die er angebetet hat, Philosophisches Kann Gott einen Stein erschaffen, der so schwer ist, dass er ihn selbst nicht heben kann? Nein, er kann es nicht, denn Gott ist allmächtig, bis auf eine Ausnahme: Gott kann nichts erschaffen, was ihm seine Allmächtigkeit raubt. Ein Stein, der ihm zu schwer ist, würde ihm seine Allmächtigkeit rauben. Ein für ihn zu schwerer Stein würde Gott seine Göttlichkeit rauben. Er wäre dann nicht mehr Gott! Gott kann alles machen, bis auf die Ausnahme: Gott kann nicht machen, dass er nicht Gott ist. Das ist die einzige Ausnahme in seiner Allmacht. Die Moral von der Geschichte: Was ist das "Bewusstsein"? Das Bewusstsein ist der durch die Evolution sich selbst bewusst gemachter Urstoff. Der Urstoff ist EINS und ALLES. Zur Erinnerung: NULL = der fehlende Bezugspunkt (das NICHTS) ZWEI = die Dualität. Vor der Evolution war der Urstoff sich seiner nicht bewusst. Durch die Evolution macht sich der Urstoff schrittweise selbst bewusst. Der fehlende Bezugspunkt als der
Schöpfer der bewegten Illusion
Der Bezugspunkt als der Schöpfer der bewegten Wirklichkeit Da der Urstoff auch als Bewusstsein nur EINS ist, ist er nicht teilbar und kann sich somit selbst nicht ergründen. Das ist ungefähr so, wie wenn man mit einem PC, welcher 1MB Festplatte hat, mit einem 1MB großen Programm die Funktion des Programms erkunden möchte. Das Programm kann nur feststellen, dass auf der Festplatte ein Programm vorhanden ist, aber nicht, wie es funktioniert. Nur, wenn man den Urstoff teilen könnte, dann könnte die eine Hälfte erkunden, was die andere Hälfte ist. Oder, wenn es zwei Urstoffe gäbe, dann könnte der eine Urstoff erkunden, was der andere ist. Folglich kann sich der Urstoff auch als "das Bewusstsein" die Umstände seines Ursprungs nicht bewusst machen. Wie der Urstoff, der sich durch die Evolution selbst bewusst macht, entstanden ist, werden wir also nie erfahren. Das bleibt die Ausnahme, der Fehler oder das Schwarze Loch in der Allwissenheit. Fazit: Auch in der Allwissenheit ist die Ausnahme enthalten, auch die Allwissenheit kann nicht perfekt werden, den Wunsch nach Wissen, wieso der Fehler im NICHTS schon immer da war, müssen wir opfern. Die Unwissenheit über die
Herkunft des Urstoffes ist
ein Fehler oder die Ausnahme in der Weisheit. Diese Ausnahme bleibt für immer das Schwarze Loch in der Allwissenheit. Begriffe und Dimensionen: Warum sich diese unsere Welt ausgerechnet so und nicht anders entwickelt hat, liegt vielleicht an der Beschaffenheit des Urstoffes, oder es war Zufall und sie hätte sich auch ganz anders entwickeln können. Da wir über die Herkunft und Beschaffenheit des Urstoffes nichts wissen (das bleibt die Ausnahme in der Allwissenheit) und auch der "Urzufall" keiner Gesetzmäßigkeit unterlegen ist, wird das für alle Zeiten im Dunklen bleiben. Leider, oder sagen wir besser, Gott sein Dank! Sonst würde da auch manipuliert werden!
Die Angst und die Einsamkeit
Der Urstoff, voller Angst nur eine Illusion zu sein, einsam und verlassen im ewigen NICHTS, die Ausnahme im absoluten NICHTS, ein Fehler im NICHTS. Der Urstoff, nur ein Fehler im
NICHTS
Keinen Bezug zu irgend etwas. Aufgrund des Fehlens eines Bezugspunktes erscheint er als duale Unendlichkeit, von nahezu unendlich klein und heiß stufenlos bis zu nahezu unendlich groß und kalt. Eine nahezu perfekte Illusion. Das ist ungefähr so, wie wenn man mit einem Filmprojektor ein Bild auf eine Leinwand projiziert. Eine wunderschöne Projektion, ein Traum. Nur schade, dass niemand da ist, der diesen Traum bewundern kann! Die Idee vom Menschenwerden ist geboren. Als Mensch könnt er seinen Traum bewundern. Einmal den Genuss erlebt zu haben, sich als Mensch bewundern zu können, wird der Urstoff nicht mehr in seinen einsamen und alleingelassenen Urzustand zurückkehren wollen Der nahezu unendlich heiße Urstoff, stufenlos bis zu einer nahezu unendlichen Kälte entfaltet, strebt seinen Urzustand nicht wieder an. (2. thermodynamischer Hauptsatz: Wärme wird freiwillig immer kälter, niemals aber umgekehrt) Wenn er jetzt seinen Urzustand nicht mehr anstrebt, warum sollte er dann ein Gleichgewicht anstreben? Er würde sich dann ja nur von vielen kleinen Fehlern im NICHTS zu einem großen Fehler im NICHTS verwandeln und niemand wäre wieder da, um sich bewusst als einzigartigen, wunderbaren Fehler im NICHTS zu erleben. Die Welt mit unseren Fehlern beleben, Da der Urstoff nicht unendlich, sondern nur nahezu
unendlich heiß ist, kann die Dualität ihn natürlich in die andere Richtung
auch nicht unendlich, sondern nur nahezu unendlich kalt entfalten.
Der absolute Nullpunkt kann deshalb auch nur nahezu erreicht
werden. Die Dualität war schon immer da,
als das NICHTS und sein Fehler.
Im Ursächlichen ist der Fehler zugleich auch die Ausnahme im NICHTS. Warum hat der Urstoff den Menschen ausgerechnet mit den Mitteln der Evolution (dem immerwiederkehrenden Leben, Weiterentwickeln und Sterben) erschaffen? Der Urstoff, zur Unsterblichkeit verurteilt, wollte auch einmal das Gefühl erleben, sterben zu können, und das in allen Varianten und Variationen. Die Ewigkeit wollte das Sterben
fühlen.
Aber Moment, was ist dann mit der Ewigkeit? Alles ist dual mit einer Ausnahme und nur nahezu grenzenlos? Kann denn dann die Ewigkeit nicht auch nur nahezu ewig sein?
Anfang und Ende der Ewigkeit Die Evolution als Bezugspunkt der Ewigkeit Die Ewigkeit ist dual und hat einen Anfang und ein Ende. Die Frage, was vor dem Anfang war und was nach dem Ende ist, stellt sich nicht. Denn zuerst ist das Ende, dann der Anfang: Das Ende der unbewussten Ewigkeit (die Ewigkeit war schon immer da, sie hat es jedoch nicht gewusst, denn es fehlte ihr der Bezugspunkt) ist zugleich der Anfang der bewussten Ewigkeit. Dazwischen ist die Evolution (Ausnahme), welche alles schrittweise bewusst macht. Die Evolution macht aus einem
Traum eine Wirklichkeit
Die Dualität der Ewigkeit mit einer Ausnahme:
Die Ewigkeit ist, so wie die Unendlichkeit, nur "nahezu" ewig, sie ist natürlich genauso vermindert um den "relativen Wert". In diesem Falle ist der "relative Wert" die "Zeit der Evolution". Vorher hat es keine Zeit gegeben, nachher wird es keine Zeit mehr geben. Die Zeit ist nur ein Ablauf von sich ständig wiederholenden Ereignissen in den verschiedensten Dimensionen. Einmal in die eine Richtung, dann wieder in die andere Richtung. Eine Sekunde ist ein Kreis. Eine Minute ist ein größerer Kreis, der aus 60 kleineren Kreise besteht. Eine Stunde ist wieder ein Kreis, usw. Der Wendepunkt der Zeiten (der Kreislauf der Gestirne) ereignet sich in den verschiedenen Kreisläufen. Manches wiederholt sich nach einem Tag, manches nach einem Monat, manches nach einem Jahr, manches nach 2000 Jahren usw., und alles dreht sich vorher ins Gegenteil, bevor es sich wiederholt. Nach der Evolution wird es weiterhin einen Ablauf von Ereignissen geben, wir werden diesen jedoch nicht mehr als Zeit empfinden. Physikalisch ausgedrückt: Die Ewigkeit muss in seiner gesamten Bandbreite einmal gestorben sein (Gegenimpuls), um ewig zu sein. (Dauerimpuls). Erst der Gegenimpuls führt zum Dauerimpuls. Alles fängt immer mit dem Gegenteil an: Wer z. B. nach oben baut (Turm), muss zuerst nach unten bauen (Fundament), es sei denn, er baut den Turm zu Babel. Die ewigen Fragen Woher kommen wir? Wir waren schon immer da, Wir waren schon immer da, nur haben wir uns auf nichts beziehen können. Was machen wir hier? Wir sind hier, Die Zeit während der Evolution Wohin gehen wir? Wir bleiben immer da, Erst wenn wir selber unser eigener Bezugspunkt sind, wissen wir es. Die Evolution macht uns das alles bewusst. Aufgrund des Fehlens eines Bezugspunktes erscheint der kleine Urstoff als große Illusion, die Evolution macht aus dieser Illusion eine Wirklichkeit. Wenn die Illusion Wirklichkeit geworden ist, ist der Trieb der Evolution für alle Zeiten befriedigt. Das Ende der Vergangenheit ist dann zugleich der Anfang der Zukunft! Als Bezugspunkt das Leben in seiner bunten Vielfalt: Menschen, Tiere und Pflanzen! Jedes einzelne Leben als ein unverzichtbarer Teil der gesamten Einheit des Lebens. Bei der Entstehung eines Lebens vereinigen sich: Ein Samen (geringste Qualität, höchste Quantität) mit einer Eizelle (höchste Qualität, geringste Quantität). Ein Teil unseres Gehirns erscheint uns als ungenützt. Das ist das ruhende Archiv der vergangenen Erinnerungen. Denn im Kreislauf der Zeit kann nichts unwiderruflich verloren gehen. Es kann nur in einen anderen Zustand (in diesem Fall in einen ruhenden Zustand) versetzt werden. Und das auch nicht endgültig. Nichts kann unwiderruflich verstorben sein, bis auf eine Ausnahme, zu der kommen wir aber noch später.
Das Leben
Der "Lebensimpuls" ist ein Bestandteil der pulsierenden Energie (Urstoff) und bleibt damit eine Ausnahme in der Allwissenheit. Um sich ansatzweise einen Begriff machen zu können, was das Leben ungefähr ist, dient folgender Vergleich: Mit dem Lebens ist es ungefähr so wie mit einem Kühlschrank: Wenn man aus dem Innenraum die Wärme herauszieht, wird er kalt. Wenn man aus dem "Urstoff" das Lebendige herauszieht, bleibt das Tote übrig! Das Leben ist ja nur ein thermisches Ungleichgewicht mit dem Toten. Wenn ich abends den Sternenhimmel betrachte, dann erstaunt es mich immer wieder, wie viel totes Zeug da übrig geblieben ist, um das bisschen Leben zu gewinnen. Das Leben ist eine einzige Einheit, ist stufenlos dual und hat sich im Laufe der Evolution immer wieder geteilt, wobei bei der Teilung beide Teile exakt gleich bleiben, bis auf eine Ausnahme. Bei den folgenden Teilungen wieder exakt gleich bis auf weitere Ausnahmen. Das verästelt sich dann in Folge wie bei einem Stammbaum. Der Mensch zum Beispiel ist kein Nachfolger vom Affen, sondern in der Stammbaumhierarchie schon weit oben vom Affen getrennt. Darum gibt es auch keine Zwischenstufe zwischen Mensch und Affe.
Die Vermehrung der Ausnahmen als
Schöpfer der Vielfalt!
Vom Menschenleben mit der höchsten Qualität und der geringsten Quantität bis zu den Mikroorganismen mit der geringsten Qualität und der höchsten Quantität ist das Leben in der Stammbaumhierarchie zwingend vorhanden. Der Unterschied zwischen "Bewusstsein" und "Leben" ist der, dass das Bewusstsein der durch die Evolution sich selbst bewusst machende Urstoff ist, während das Leben ein durch die Dualität in Lebendiges und Totes getrennter Urstoff ist. Alle Eigenschaften, welche sich entfaltet haben, waren im Urstoff als Einheit enthalten. Die Beschaffenheit des Urstoffes bleibt uns jedoch verborgen. Sie bleibt, wie schon gesagt, die Ausnahme oder der Fehler oder das Schwarze Loch in der Allwissenheit.
Der Zwang zum Sterben
Leben und Tod stehen einander dual gegenüber. Mit einem Opfer synchronisiert man das Leben mit der allgegenwärtigen Struktur. Vom Opfer mit der größten Qualität und der kleinsten Quantität bis zu den Opfern mit der größten Quantität und der kleinsten Qualität sind alle Opfer zwingend erforderlich. Solange wir diese nicht erbringen, bleiben wir selber das Todesopfer. Als Todesopfer sind wir der stufenlosen Dualität ausgeliefert. Stufenlos vom Säuglingssterben bis zur Altersschwäche, vom einzelnen Unfall bis zur globalen Katastrophe, vom Selbstmord bis zum Völkermord, vom schnellen Tod bis zum qualvollen Leid zwingt sich das Sterben auf: In Wellenbewegungen (einmal mehr, einmal weniger, einmal früher, dann wieder später) und immer schön im Kreis, damit alles gerecht bleibt (einmal dieses Volk, dann wieder jenes Volk, manchmal die anderen, dann wieder wir, einmal du, dann ich).
Die Evolution bahnt sich solange
mit immer höher entwickeltem Leben seinen Weg,
bis eine Lebensform den Fehler im System als Ausnahme anerkennt. Fehler geben dem Leben die gleiche Struktur wie dem Muster der Unendlichkeit. Man synchronisiert sich mit der Schwingung der Unendlichkeit. Relativ zur Unendlichkeit schwingt man dann nicht mehr. Dadurch endet die Ermüdung. Damit endet der Zwang zur Evolution, denn dann bleibt alles am Leben bis auf eine Ausnahme, nämlich der Tod. Wenn das Sterben endet, öffnet sich das Weltgedächtnis. Dann werden wir uns wieder erinnern, welche Rolle wir in der Evolutionsgeschichte schon gespielt haben und welchen Sinn die unter innerem Zwang erfolgten Handlungen hatten, wie eigenartig sie auch immer waren. (Schopenhauer: "Man kann tun, was man will, aber nicht wollen, was man will.) Der Tod ist nur eine Illusion. Es werde Licht Der Fehler in der unendlichen Geschwindigkeit Der Urknall als Bremse der nahezu unendlich schnellen Bewegung. Die Lichtgeschwindigkeit als gebremste Unendlichkeit! Die Bremsspuren als Licht und Ton (Funken und Quietschen). Was hat den "Urknall"; das Herunterbremsen der nahezu unendlichen Geschwindigkeit ausgelöst: Das nahezu unendlich Kleine bewegt sich mit nahezu unendlicher Geschwindigkeit in der nahezu unendlichen Weite und kreuzt "zufällig" sein eigenes Selbst: (Der einmalige Gegen- Minus- oder Startimpuls). Da der unendliche Raum nur nahezu unendlich groß ist, musste nach dem Gesetz vom Murphy dieser Zufall einmal passieren. Der Zufall als Verursacher alles Verursachten! Die Unendlichkeit kreuzt ihr eigenes Selbst: Das Kreuz als Symbol der Begegnung mit sich selbst! Der Zusammenstoß, die Konfrontation mit sich selbst als der Urknall. Halt. Stopp. Ist da jemand? Bin ich etwa nicht alleine in der unendlichen Weite? Die Angst vor dem Unbekannten, dem nicht erkannten Eigenen als der Auslöser alles Ausgelösten. Der Urknall als Bremse der nahezu unendlich schnellen Bewegung. Die Angst vor sich selbst als Auslöser alles Ausgelösten! Der fehlende Bezugspunkt als "der Schöpfer der Unendlichkeit" Chronologie des Entstehens Bezüglich des NICHTS ist unsere Fantasie grenzenlos. Das NICHTS hat einen Fehler, nämlich "den Urstoff". Wie er entstanden ist, wissen wir nicht, das bleibt die Ausnahme in der Allwissenheit. Auf das symbolische Beispiel von Seite 3 bezogen symbolisiert das Schneefeld das NICHTS, der Schneemann symbolisiert den Fehler. Ein Schwarzes Loch gibt es im Ursächlichen nicht. (Siehe Seite 16: "Die Gesamtheit ist immer auch eine Ausnahme in ihrem eigenen System) Der Urstoff erscheint aufgrund des fehlenden Bezugspunktes als Unendlichkeit. Diese opferte einen Teil von sich für das Universum. Nun hat die Unendlichkeit auch einen Fehler. Die Evolution, auch nur die Ausnahme in der Ewigkeit, macht uns das alles bewusst.
Das System schaut ins NICHTS auf der Suche nach sich selbst
Solange es dunkler wird, dehnt es sich aus. Hier schließt sich der Kreis. (Siehe Seite 18: Jedes System dehnt sich immer nur so lange aus, bis es auf sich selber trifft, bis auf eine Ausnahme, nämlich das Gesamtsystem). Damit die mittlere Dichte konstant noch vor dem Nullpunkt bleibt, müssen ständig neue "Himmelskörper" geboren werden. Wenn wir unser Auge beleuchten, hört das Schwarze auf sich auszudehnen und zieht sich zurück, je nach Stärke der Beleuchtung. Das bedeutet: Bringen wir Licht in das System, hört es auf, sich weiter auszudehnen. Die maximale Stärke, mit der wir das System beleuchten können ist der mittlere Wert des "denkenden Teils des Systems" und dem Rest der Gesamtheit. Wenn der denkende Teil der Gesamtheit sich selbst findet, bringt er Licht ins System. Die Ausdehnung des Systems stoppt. Das System dehnt sich relativ zu uns mit Lichtgeschwindigkeit aus. Stoppt das System, wird es relativ zu uns ruhig. Wenn man relativ zum Licht in Ruhe ist, hört die Energie auf, Materie zu sein. Die Sterne am Himmel werden dann nicht mehr gefunden werden, sie waren für uns nur eine Illusion, bis auf eine Ausnahme: Jener Teil der Illusion, welcher uns die Evolution zur Wirklichkeit macht, bleibt Ewigkeit. Mit unseren Augen kann man das Spiel der Kräfte ungefähr simulieren.
Die Sterne am Himmel werden nicht mehr gefunden
werden.
Mit den Sternen am Himmel ist das ungefähr so wie mit dem Fahrtwind, der aufhört zu existieren, wenn man zum Stillstand kommt. Obwohl man ihn während der Fahrt real verspürt hatte und er so real war, dass er sogar physikalische Eigenschaften angenommen hatte, war er doch nur eine Illusion, denn er verliert seine Wirklichkeit, wenn man sich relativ zur Luft nicht mehr bewegt. Wo werden die Sterne am Himmel hinkommen, wenn man sie nicht mehr
findet? Die Philosophie hinter der Physik
Das unendliche Muster schwingt. Diese Schwingung ist aufgrund seiner tiefen Frequenz nicht hörbar. Nur der Oberton, der mitschwingt, ist im Ohr als sehr hoher Pfeifton wahrnehmbar (bei einer Gitarre ist das umgekehrt: Da kann den Ton hören, jedoch den Oberton, welcher automatisch mitschwingt, hört man kaum). Was geschieht nun, wenn man die gleiche Struktur wie "Das Muster der Unendlichkeit" annimmt? Die gleiche Struktur bedeutet die gleiche Schwingung. Das gleiche Schwingen verursacht relativ zur universellen Schwingung eine Ruhe. Man schwingt mit der universellen Schwingung mit (richtig heißt es: Der Geist schwingt mit dem Oberton der Materie mit, der Körper schwingt ohnehin mit der Materie mit, er ist ja Materie). Das ist ungefähr so wie beim Reiten: Man macht die Schwingung des Pferdes (das Auf und Ab) mit. Je besser die Bewegung des Reiters mit dem Pferd synchron verläuft, desto mehr harmonieren beide. Je mehr Reiter und Pferd harmonieren, desto weniger ermüden beide. Wenn man in einem schwingenden System mit der
gleichen Frequenz schwingt, Diesen Vorgang kann man mit einem einfachen Experiment in einem Labor jederzeit nachvollziehen. Es setzt jedoch eine tiefe Kenntnis des "Muster der Unendlichkeit" voraus, um das Ergebnis des Experimentes als solches anzuerkennen. Der wirkliche Bezugspunkt Chronologie des Erhaltens Wenn das System einen Teil ihrer selbst von der einen Seite zur anderen Seite verschiebt, opfert es in Wirklichkeit nichts, denn es bleibt ihm ja alles erhalten. Bis auf eine Ausnahme, ein Opfer erbringt es trotzdem: Es opfert seine makellose Perfektion. Das ist ungefähr so, wie wenn man auf einem zugeschneiten Schneefeld einen Schneemann baut. Der Schnee bleibt erhalten, nur die Regelmäßigkeit des Schneefeldes wird zerstört. Auch ist es ungefähr so, wie wenn man frühmorgens an einem Sandstrand eine Sandburg baut. Kein Sandkorn geht verloren, es wird nur die Regelmäßigkeit des Sandstrandes zerstört. Die Perfektion ist zerstört, etwas Neues ist entstanden
Die Vision der Ewigkeit, sterben zu können, ist nur eine Illusion! Der Fehler im NICHTS kann nicht behoben werden. Wenn wir erkennen, dass wir nicht wirklich sterben können, werden wir aufhören, uns den Tod vorzuspielen! * Darwins Grenze: Das Ende von "Fressen und Gefressen werden" So wie das Schneefeld auf Seite 3 einen Teil von sich für den Schneemann geopfert hat, so hat der nahezu unendliche Raum (auch nur ein Fehler im NICHTS) einen Teil von sich für das Universum geopfert. Dadurch hat der nahezu unendliche Raum auch diesen Fehler, und das Universum hat auch diesen Fehler. Und wir, als Teil dieses Systems, haben auch diesen Fehler in uns. So ein Pech auch. Noch mehr Pech ist, dass wir ständig versuchen, diesen Fehler zu beheben und uns dadurch selbst beheben. Um zu erkennen, dass dieser Fehler nicht behebbar ist, müssen wir intelligenter werden. Die Evolution von Weiterentwickeln, Fortpflanzen und Sterben (Mutation) entwickelt unsere Intelligenz schrittweise immer weiter und weiter, so lange, bis wir intelligent genug sind, um erkennen zu können, dass dieser Fehler nicht behebbar ist. Dann endet der Kreislauf von Leben und Sterben. Die Unsterblichkeit ist Wirklichkeit. Anders ausgedrückt: Unsere Anwesenheit bedingt einen "Fehler" in der Struktur des Systems. Wir als Teil des Systems haben diesen Fehler auch in uns. Fangen wir an, uns unsere Fehler zu erhalten,fängt auch das System an, sich seine Fehler (nämlich uns) zu erhalten, denn wir sind der denkende Teil des Systems und es sind ein und die selben Fehler. Das Spiel des Lebens Wir gewinnen es miteinander, wir verlieren es miteinander! Das Spiel des Lebens führt nicht zum Tod. Das ist so wie beim Schachspielen: Man gewinnt manchmal und man verliert manchmal. Wer oft gewinnt, wird lasch und baut wieder ab. Wer oft verliert, wird ehrgeizig und baut wieder auf. So wechseln sich Gewinnen und Verlieren ab. Man kann endlos spielen. Nur wer sich nicht an die Spielregeln hält, wird vom Spiel ausgeschlossen. Wer beim Schachspielen mit dem Turm diagonal fährt, wird des Spieles verwiesen. Genauso ist es mit dem Leben: Nur wenn wir uns nicht an die Spielregeln halten, werden wir vom Leben ausgeschlossen. Es gibt nur eine einzige Spielregel: "Nichts darf fehlerfrei werden". Solange wir uns nicht an diese Spielregel halten, werden wir des Lebens verwiesen. Wir sterben. Einer für alle - alle für einen Alle Errungenschaften dieser Welt sind stets von einzelnen Menschen oder ganzen Organisationen regelmäßig und auch systematisch missbraucht worden. Die Erkenntnis, dass uns das Nicht-Beheben unserer ureigenen Fehler über den Tod erhebt, kann nicht missbraucht werden, deshalb der letzte Grundsatz: Der letzte Grundsatz Solange sich nicht alle ihre Fehler erhalten, bleibt niemand am Leben! Entweder alle - oder niemand! Eine Ausnahme bestätigt diesen Grundsatz.
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